Samstag, Januar 20, 2018
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Nackenstützkissen – Tests und Kaufberatung

Stand der Tabelle: 20. Januar 2018

PlatzProduktPro & ContraBewertungShop
1Argenturm Probiotic Nackenstützkissen Testsieger maschinell waschbarer Gelschaumkissenkern
Allergiker geeignet
geeignet für jeden Schlaftyp
inkl. 2ter Wechselbezug
passt sich perfekt an
mit Abstand das Beste Kissen!
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2Caspar Nackenstuetzkissen passt sich gut an
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toller Liegekomfort
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3Aloe Vera Kopfkissen für Seitenschläfer Hautpflegender Bezug
Für Seitenschläfer, Rückenschläfer & Bauchschläfer geeignet
Für Allergiker geeignet
viscoelastische Schaum mit Bambus-Aktivkohle
2. Bezug kostenlos mit dabei

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visko-elastischer High Tech Schaum + Latexkern
optimale Härtegrad
Bequem
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Kaufberatung

Nackenstützkissen sind in der Regel ergonomisch geformt, sodass sie eine Entlastung für die Nackenmuskeln und die Halswirbelsäule bieten. Für Menschen, die an Nackenschmerzen leiden, sind diese Kissen eine wertvolle Hilfe. Hochwertige Nackenstützkissen lindern die Beschwerden und sorgen für einen besseren Schlaf.

Vorteile von Nackenstützkissen

Stress, eine einseitige und ungesunde Körperhaltung sowie das Tragen von schweren Gegenständen führen häufig zu einer starken Belastung der Halswirbelsäule. Um Nackenschmerzen zu vermeiden, muss die Halswirbelsäule in der Nacht entspannen können. Dies ist bei herkömmlichen Kopfkissen selten möglich, denn bei  diesen Kissen wird der Nacken nicht gestützt: Die Liegeposition entspricht dann nicht der natürlichen anatomischen Position.

Die Folge von einer für die Halswirbelsäule ungesunden Schlafposition sind Nackenverspannungen, Nackensteifheit und mitunter Kopfschmerzen. Bei einigen Betroffenen wirkt sich die Verspannung auf andere Körperbereiche aus und macht sich beispielsweise durch ein Taubheitsgefühl oder Kribbeln in den Fingern oder Armen bemerkbar.

Bei einem Nackenstützkissen liegen die Schultern auf der Matratze und der Kopf und Halsbereich werden von Kissen abgestützt. Bei einem herkömmlichen Kopfkissen liegen die Schultern ebenso auf dem Kissen, sodass eine Entlastung für den Nackenbereich nicht möglich ist. Diese gesunde Position während des Schlafs durch ein Nackenstützkissen schont somit die Halswirbelsäule und man profitiert von einem erholsameren Schlaf.

Nackenstützkissen: Welche Arten gibt es?

Im Handel sind ganz unterschiedliche Arten von Nackenstützkissen erhältlich. Diese kleinen Helfer sind aus verschiedenen Materialien hergestellt. Zudem werden unterschiedliche Passformen angeboten, sodass die Schlafposition und Körperform des Einzelnen beachtet wird. Manche Nackenstützkissen sind extra für die unterschiedlichen Schlafpositionen gefertigt. So sind die Kissen für Rückenschläfer sind entsprechend anders geformt, als Kissen für Personen, die auf dem Bauch oder auf der Seite schlafen.

Bei allen Modellen bleiben die Halswirbel während des Schlafes in ihrer natürlichen Position. Der Nacken wird also abgestützt, sodass die Halswirbelsäule entlastet wird.

Weiterhin sind beispielsweise folgende Varianten zu kaufen:

  • Höhenverstellbare Nackenstützkissen
  • Wasserkissen mit einem Polyfaserflaum (weiches Kissen, mit hoher Anpassungsfähigkeit)
  • Latex-Kissen (relativ weiches Kissen)
  • Orthopädische Kissen (wellenförmig und in der Regel in verschiedenen Härtegraden erhältlich)
  • Nackenstützkissen aus einem druckausgleichenden Visco-Gelschaum
  • Nackenstützkissen aus einem viscoelastischen Formschaum (mittelfestes Kissen mit hoher Anpassungsfähigkeit)

Nackenstützkissen kaufen: Worauf ist zu achten?

Zunächst sollte die eigene Schlafposition bedacht werden, sodass das Nackenstützkissen entsprechend geformt ist. Es gibt Nackenstützkissen für Rückenschläfer, Seitenschläfer und Bauchschläfer. Nicht alle Hersteller offerieren Kissen, die der jeweiligen Schlafposition entsprechen. Dies kann sich mitunter nachteilig auswirken. Wählt beispielsweise ein Seitenschläfer ein zu flaches Kissen aus, wird der Nacken nicht genügend gestützt. Der entspannende Effekt bleibt somit aus. Bei einem zu hohen Kissen für einen Rückenschläfer kann es zur Überdehnung der Wirbelsäule kommen.

Einige Hersteller bieten höhenverstellbare Nackenstützkissen an. Dies ist eine gute Alternative zu den Modellen, die speziell für die verschiedenen Schlafpositionen gemacht sind.

Weiterhin sollte auf folgende Merkmale geachtet werden:

Größe und Form des Kissens

Die übliche Größe eines herkömmlichen Kopfkissens beträgt die Maße 80 cm x 80 cm. Bei dieser Größe liegen Kopf und Schultern auf dem Kissen auf. Dies führt oftmals zu einem verspannten Nacken.

Nackenstützkissen sind aus diesem Grund kleiner und weisen in der Regel  die Maße 40 cm x 80 cm auf. Dadurch wird der Nacken gestützt und die Schultern liegen flach auf.

Bezüge für das Nackenstützkissen

Die meisten Nackenstützkissen verfügen über einen Bezug, der waschbar ist.  Dieser Bezug sollte bei 60 Grad zu waschen sein.

Darüber kann ein normaler Bezug für ein Kopfkissen gezogen werden. Bei Kissenbezügen mit der Standardgröße 80 cm x 80 cm ist das relativ einfach, wenn das Nackenstützkissen die Maße 40 cm x 80 cm besitzt. Dann wird der normale Kissenbezug einfach einmal umgeschlagen. Bei Nackenstützkissen mit anderen Maßen muss ein Bezug gekauft werden, der dieser Größe entspricht.

Härtegrad

Orthopädische Nackenstützkissen, aber auch andere Varianten, sind in unterschiedlichen Härtegraden zu bekommen. Für empfindliche Menschen sind sehr weiche Kissen empfehlenswert. Andere bevorzugen lieber extra harte Kissen. Der Standard-Härtegrad ist ein Kissen, dass sich im Mittelbereich befindet: Es ist weder zu weich, noch zu hart.

Preis

Ein hoher Anschaffungspreis muss nicht unbedingt für hohe Qualität stehen. Dennoch weisen die sehr günstigen Modelle in der Regel nicht den entspannenden Effekt vor. Günstige Nackenstützkissen bieten häufig keine tatsächliche Entlastung für die Halswirbelsäule an.

Stiftung Warentest führte 2017 einen Test von Nackenkissen durch. Laut Aussage von Stiftung Warentest fangen die Preise für hochwertige Nackenstützkissen bei etwa 80 Euro an.

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