Montag, Dezember 10, 2018
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Die beste Heizdecke – Test und Vergleich

Stand der Tabelle: 10. Dezember 2018

PlatzProduktPro & ContraBewertungShop
1Beurer UB Heizdecke Testsieger
Beurer UB 75
6 Heizstufen
Schnellheizungsfunktion
Waschmaschinen waschbar
Öko-Tex 100 Standard
3 Sicherheitsfunktionen
Verarbeitung:
Wärmen:
Sicherheit:
Preis:
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2Deuba-Heizdecke-60watt
Deuba Heizdecke 60W
3 Heizstufen
moderate Wärme
2,6m Zuleitung
Verarbeitung:
Wärmen:
Sicherheit:
Preis:
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3Heizdecke-60watt Gute Verarbeitung
2 Heizstufen
2,5m Zuleitung
Verarbeitung:
Wärmen:
Sicherheit:
Preis:
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4Deuba-Fleeceheizdecke-60watt
Deuba-Fleeceheizdecke-60watt
Gute Verarbeitung
5 Heizstufen
Abschaltautomatik
Überhitzschutz
LED-Kontrollanzeige
Verarbeitung:
Wärmen:
Sicherheit:
Preis:
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5Medisana-Heizdecke-120watt
Medisana-Heizdecke-120watt
4 Heizstufen
2,5m Zuleitung
Wendedecke mit 2 Designs
Verarbeitung:
Wärmen:
Sicherheit:
Preis:
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Die Wärme einer Heizdecke wird in der Regel als sehr angenehm empfunden. Mit diesem Wärmespender lässt sich in der kalten Jahreszeit das Wohlbefinden steigern.  Zudem wirkt sich Wärme positiv auf chronische Schmerzen sowie rheumatische Beschwerden aus. Im Handel sind unterschiedliche Heizdecken zu erhalten – von der kleinen Decke bis zum Wärmeunterbett und selbst für Haustiere sind Heizdecken zu kaufen.

Wie funktionieren Heizdecken?

Im Innern einer Heizdecke befinden sich Heizdrähte, die mit einem elektrischen Schalter verbunden sind und gesteuert werden können. Die Heizdecke wird somit an das Stromnetz angeschlossen. Die Temperatur lässt sich meistens stufenweise regulieren und zudem ist eine Thermosicherung eingebaut, die vor Überhitzung schützt. Diese Wärmetechnik ist mit einem textilen Material überzogen. Von außen sind somit die Drähte nicht sichtbar.

Anstatt der stufenweisen Temperaturregulierung sind ebenfalls Modelle zu kaufen, die mittels Sensor arbeiten. Über den Sensor wird die Temperatur  automatisch höher oder niedriger gestellt.

Verschiedene Arten von Heizdecken

Die klassische Heizdecke ist eine Art Wolldecke mit eingearbeiteten Heizdrähten. Mit dieser Heizdecke kann sich zugedeckt werden. Das Obermaterial ist in der Regel weich und anschmiegsam. Allerdings ist diese Decke nicht für hohe Belastungen geeignet. Man sollte sich beispielsweise nicht auf diese Heizdecke legen oder setzen, denn das könnte zur Beschädigung der Heizdrähte führen.

Klassische Heizdecken sind in verschiedenen Größen und Formaten zu bekommen. Somit sind auch kleine Heizdecken erhältlich, die mit einem KFZ-Stecker versehen sind, sodass sie unterwegs verwendet werden können. Aber Achtung: Ein längerer Gebrauch – beispielsweise im Stau – kann dazu führen, dass die Autobatterie leer ist und das Fahrzeug nicht mehr anspringt. Andere kleinere Heizdecken werden wie üblich an das Stromnetz angeschlossen.

Im Gegensatz zur klassischen Heizdecke steht das Wärmeunterbett. Diese großen Heizdecken werden zwischen Matratze und Bettlaken gelegt. Vor dem Zubettgehen kann die Heizdecke eingeschaltet werden, sodass man in ein warmes Bett steigt. Das Oberflächenmaterial ist eher grob und eignet sich nicht zum Einkuscheln. Die Heizdrähte sind anderes verteilt und so konzipiert, dass sie höheren Belastungen standhalten.

Bei beiden Varianten trägt der Wärmeeffekt zur Steigerung des Wohlbefindens bei. Vor allem Menschen mit rheumatischen Beschwerden oder chronischen Schmerzen profitieren von der Wärme durch eine Heizdecke.

Heizdecken für Haustiere

Im Zoofachhandel sind außerdem Heizdecken für Tiere zu kaufen. Hunde ohne Unterwolle sowie ältere Hunde legen sich gerne auf eine Heizdecke. Besonders in der kalten Jahreszeit tut Hunden mit Arthrose die Wärme sehr gut. Die Heizdecke wird einfach in den Korb oder auf das Bett des Hundes gelegt. Auch bei den Heizdecken für Tiere sollte auf die Sicherheitsaspekte  geachtet werden.

Sicherheit bei Heizdecken

Damit es nicht zum Überhitzen kommen kann, sollte die Heizdecke über eine Abschaltautomatik verfügen. Durch diese wird der Stromkreis auch dann unterbrochen, wenn Heizdrähte oder Kabel defekt sind.

Zudem sollten die Heizdrähte gut isoliert sein, sodass Flüssigkeiten keinen Kurzschluss auslösen oder die Drähte brechen können.

Heizdecke kaufen – worauf ist zu achten?

  • Sicherheit

Der relevanteste Punkt ist die Sicherheit:  Wie oben beschrieben sollte die Heizdecke mit einer Abschaltautomatik und einem Überhitzungsschutz ausgestattet sein. Bei den meisten Modellen wird der Überhitzungsschutz oder die Abschaltautomatik über einen Timer  geregelt. Bei einigen Heizdecken wird die Temperatur langsam gesenkt. Bei anderen Modellen wird die Heizdecke nach einer bestimmten Zeit abgeschaltet.

Es ist zu empfehlen Heizdecken mit Zertifikat oder Prüfsiegel zu kaufen, denn diese Modelle sind mit der entsprechenden Sicherheitstechnik ausgestattet. In der Produktbeschreibung dieser Heizdecken wird auf diese Siegel oder Zertifikate hingewiesen, beispielsweise CE, VDE, GS oder TÜV.

  • Regulierung der Temperatur

Die Temperatur sollte reguliert werden können, denn das Wärmebedürfnis ist individuell unterschiedlich. Bei den meisten Heizdecken ist eine stufenweise Regulierung über zwei oder drei Stufen möglich. Hochwertigere Modelle lassen eine Temperatursteuerung über mindestens sechs Stufen zu.

  • Obermaterial

Bei klassischen Heizdecken, die zum Zudecken gedacht sind, sollte das Material des Überzugs angenehm und weich sein. Schließlich dient die Decke der Entspannung und dies ist nur dann möglich, wenn das Material zum Wohlbefinden beiträgt.

  • Verarbeitung

Ebenso sollte die Heizdecke zum Zudecken bestens verarbeitet sein. Das bedeutet, dass keine störenden Nähte oder Kanten vorzufinden sind.

  • Hygiene

Im Handel sind waschbare Heizdecken zu bekommen. Ebenso sind Heizdecken mit abnehmbarem Bezug erhältlich, der in der Waschmaschine gewaschen werden kann.

  • Anwendungsgebiet

Möchte man eine Heizdecke kaufen, um von einem vorgewärmten Bett zu profitieren oder um sich auf dem Sofa zuzudecken und dort zu entspannen? Wie weiter oben beschrieben gibt es verschiedene Arten von Heizdecken. Die klassische Heizdecke wird anders angewendet als ein sogenanntes Wärmeunterbett.

  • Größe der Heizdecke

Klassische Heizdecken sind in unterschiedlichen Größen zu bekommen. Zum Beispiel sind sehr breite Modelle erhältlich, sodass zwei Personen mit der Wärmedecke zugedeckt werden können. Ist man viel auf Reisen und soll die Heizdecke stets dabei sein, empfiehlt sich ein kleineres Modell, welches sich im Koffer verstauen lässt.

  • Beleuchteter Schalter

Nicht unbedingt wichtig, dafür bequemer sind Heizdecken mit beleuchteten Schaltern. Die Bedienung ist somit einfacher und man muss abends nicht erst das Raumlicht anschalten, um beispielsweise die Temperatur der Heizdecke regulieren zu können.

  • Timer

Auch eine Timerfunktion ist kein Muss und dennoch empfehlenswert. Besonders bei großen Heizdecken, die ins Bett gelegt werden, ist die Timerfunktion mehr als angenehm. Somit lässt sich eine bestimmte Uhrzeit einstellen, zu der die Heizdecke automatisch einschaltet. Das vorgewärmte Bett ist damit garantiert.

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